Sagte ich als es hies: “wir gehen jetzt zum Japaner!” Mag keinen rohen Fisch, aber o.k. der wird ja wohl auch Geflügel Teriyaki haben. Das kleine Restaurant in der Gipsstraße 3, Berlin Mitte, ist ladenbautechnisch absolut geschmackvoll eingerichtet. Typisch japanisch: minimalistisch aber gemütlich. Zu empfehlen ist “my best friends roll” – Gemüsetempura, Lachs, KUCHI-Special-Sauce, Sesam, Kresse und QP-Mayo. Mein geschmackliches Highlight an diesem Abend. Wären nicht schon zwei Asahi meine Kehle hinunter geflossen, hätte man Umami vermuten können… Und Sushi, mag ich jetzt!
Ich mag kein Sushi!
19. April 2011Berliner Bohrinsel
18. Januar 2011Morgens Aronal, abends Elmex – wer fleißig putzt und seine Beißerchen pflegt, muss weniger häufig zum Zahnarzt. Ist das jetzt positiv oder negativ? Naja grundsätzlich gut wenn man gesund ist – allerdings möchte man in derartige Praxen gerne öfter gehen. Vielleicht sollte man mal häufiger zur Routneuntersuchung gehen?
Die Praxis Zaritzki in Berlin schlägt alles vorher dagewesene.
Hotellobby oder Spaentrèe? Nee, Zahnarztpraxis! Also wer in Berlin lebt sollte zumindest einmal hier den Bohrer gehört haben…
Castello di Vicarello
13. Januar 2011Es gibt viele Castelli in der Toscana – aber nur wenige haben soviel Charme, tolle Aussicht und ein umwerfendes Essen wie das Castello di Vicarello in der toskanischen Maremma nahe Cinigiano. Die Zimmer sind landestypisch und mit sehr viel Liebe gestaltet. Genauso liebevoll sind die bodenständigen Besitzer Carlo Baccheschi und seine Frau die Wein selbst anbauen und Wildschweine züchten. (die dann zu leckerer Salami verarbeitet werden) Das Castello di Vicarello ist das perfekte Hideaway für Menschen die Wert auf Ruhe, Stil und unnachahmlichen Genuss legen.
un buon caffè
27. November 2010
Ganz egal ob man Richtung Köln, München oder Hamburg fährt. Mittlerweile gibt es sogar auf der A71 Richtung Erfurt eine Raststätte in der es Segafredo oder Lavazza Caffè gibt. Italien hält Einzug – zumindest original italienischer Espresso tut das. Wer einmal die Brühe aus einem Vollautomaten getrunken hat und dann an einen echten Espresso gerät, der möchte eine eigene Espressomachine besitzen. Der will die Toskana, Mailand und den Ätna Zuhause spüren- und er will das Caffèmachen zelebrieren. Denn für das ideale Vorprodukt für Cappuccino oder Latte Macchiato, muss hart gearbeitet werden. Mahlgrad einstellen, das richtige Wasser, der richtige Druck und die idealen Bohnen. Dieses Zusammenspiel aus Perfektion macht aus einem Espresso fast ein Studienfach. Das Bild zeigt die semiprofessionelle “Barista” von ECM. Eine Maschine die keine Wünche offen lässt. Neben dem Gaumen verwöhnt sie auch das Auge! Wo wird so ein designgeiles Stück gebaut? Glaubt ihr nie: In Heidelberg! Informationen zu einem Barista Event in der Nähe von Würzburg sowie mehr Infos und Bestellmöglichkeiten gibts hier.
Das Wohn-Ufo
11. November 2010
Sieht aus wie eine Hütte – ist aber Hightech und mega exklusiv. Fincube ist ein Ökohaussystem das von Werner Asslinger entworfen wurde. Durch die Holzskelettkonstruktion aus Lärche kann das Haus relativ schnell überall aufgebaut werden. Trotz der relativ kleinen Nutzfläche wirkt das Haus dank der cleveren Raumorganisation nicht zu eng. Die perekte Alternative für das Gästehaus oder die Einliegerwohnung. Mehr Infos gibts hier.
Billig aber sexy!
22. Oktober 2010
Auch wenn Sie nicht den Style einer IWC verkörpert – die neue Uhrenkollektion New Gent von swatch brilliert auf andere Weise. Unendlich viele Farben, kostet fast nix und hat die gewohnte swatch Qualität. Das Problem, das passende Uhrenarmband mit Schuhen und Gürtel zu kombinieren, entfällt mit dieser Farbenvielfalt definitiv. Die Frage ist nur ob man den Gürtel in derartigen Farbigkeiten bekommt…
#3.6 Saatchi & Co.
15. Oktober 2010
Was machen wenns regnet in London? Gutes Essen gibts genug, das haben wir schon erwähnt. Was aber machen wenn der Magen voll ist und das Wetter zu schlecht um an der Themse spazieren zu gehen? Contemporary Art wäre eine Möglichkeit! London ist nach Paris und Basel (!) die Stadt, die die höchste Museumsdichte hat. Aussergewöhnliche Ausstellungen erwarten euch definitiv in der Saatchi Gallery. Direkt in Chelsea gelegen hat man gute Verbindungen zu dieser Gallery. Nebenbei sind auch die Pump house gallery und Jean Charles de Castelbajac zu erwähnen!
Einst und Jetzt
30. September 2010
Die Geschichte handelsüblicher Fotoapparate begann bereits 1914. Oakar Barnack baute für Leica die “Compur”. Schon damals wurde nicht nur auf die Funktionalität- sondern auch auf das Design Wert gelegt.

Knapp 100 Jahre später hat sich am Design nicht viel verändert, die Technik jedoch hat gewaltige Fortschritte gemacht. So besitzt die M9 einen CCD-Sensor der speziell für die 18 Megapixel-Kamera von Kodak entwickelt wurde. Ein optische Messsucher hilft beim Fokussieren. Design, Tradition und Technik in einem Gerät. Damals wie heute werden die Produkte in Wetzlar hergestellt.
ora – ito
28. September 2010Nein, hinter dem Namen verbirgt sich keine Glückskeksweisheit. Es ist auch keine Teesorte aus Japan. Ora-ito steht für amorphes, sehr stylisches Design aus, na wer hätt`s gedacht, Frankreich! Das Designerteam hat sich in diesem Jahr auch Polstermöbel auf die Fahne geschrieben und direkt ins Schwarze getroffen! In Kooperation mit Dunlopillo werden die Produkte exklusiv über trendstore Filialen in Deutschland vertrieben. Wer nun denkt, na schon geil aber vermutlich mega teuer, liegt falsch. Die Ware ist überraschend günstig. (abgebildetes Sofa kostet 660 €!!) Danke! Wieder ein bisschen mehr bezahlbares Design das die deutschen Wohnzimmer verschönert! Wir sind stolz exklusiv in der Region Würzburg die Ware anbieten zu können!
#3.5 Fish & Chips, Tee, schlechtes…
16. September 2010…Wetter, schlechtes Essen, Mary “fucking” Poppins – London. Wer schon mal snatch von Guy Richie gesehen hat kennt diese Textpassage vermutlich. Wer nicht, der sollte folgenden Link anschauen um es zu verstehen. snatch on youtube. Zweifelsohne verbindet man London mit Tee, Fisch & Chips und schlechtem Wetter. Das die Metropole an der Themse aber noch einiges mehr zu beiten hat, wissen wir allerdings auch alle. Unsere Städteserie “inside the city” befasst sich in den nächsten Posts mit der britischen Hauptstadt. Den Anfang macht, wie immer, das Essen. Und versprochen, wir empfehlen euch nicht nur Fish & Chips…
Das TARO (Bild oben) ist bekannt für feinste japanische Küche. Trotz hohem Qualitätsstandard gehts im TARO schnell zu. Also der perfekte Laden für die Mittagspause oder für schnellen Genuß! Mr. Taro steht selbst noch hinter dem Herd und serviert auch mit. Er war wohl einer der ersten Japaner die in den 70igern nach London kamen um den Briten japanische Kost vorzusetzen. Es gibt noch eine zweite Filiale in der Old Compton Street. Die oben beschriebene jedoch befindet sich in der Brewer Street 61 und ist das ältere Restaurant.
Definitiv elitärer gehts in der Mount Street zu. Scotts Seafood gehört zu den besten Fischrestaurants der Welt! Etliche Auszeichnungen und Nobelkarossen vor der Tür lassen auch auf die Preise schliessen. Wenn man Glück hat und rechtzeitig reserviert (so ca. 1 Jahr vorher
sitzt man vielleicht neben Cameron…





