Sagte ich als es hies: “wir gehen jetzt zum Japaner!” Mag keinen rohen Fisch, aber o.k. der wird ja wohl auch Geflügel Teriyaki haben. Das kleine Restaurant in der Gipsstraße 3, Berlin Mitte, ist ladenbautechnisch absolut geschmackvoll eingerichtet. Typisch japanisch: minimalistisch aber gemütlich. Zu empfehlen ist “my best friends roll” – Gemüsetempura, Lachs, KUCHI-Special-Sauce, Sesam, Kresse und QP-Mayo. Mein geschmackliches Highlight an diesem Abend. Wären nicht schon zwei Asahi meine Kehle hinunter geflossen, hätte man Umami vermuten können… Und Sushi, mag ich jetzt!
Archiv für die Kategorie ‘Berlin’
Ich mag kein Sushi!
Dienstag, 19. April 2011#2.5 Kleider koofen in Berlin
Dienstag, 16. März 2010Klar, das ist absolut Geschmacksache. Manche wollen die Champs Elysees, andere stylische Kleider von jungen Nachwuchsdesignern. Das Angebot in Berlin ist, wie in jeder anderen Großstadt, gewaltig und vielseitig. Möchte man ein Viertel, einen Bezirk ausmachen, ist das fast unmöglich. Man kann jedoch mit einiger Gewissheit den Bereich Mitte bis Prenzlauer Berg als eine recht stylische, von Szeneläden geprägte, Gegend nennen. Dieser und der nächste Post stellt zwei jeweils aussergewöhnliche Shops vor, die besonders erwähnenswert sind. Den Beginn macht die Hausnummer 8 in der Schröderstrasse. Das Firmament lässt sich nicht so einfach finden. Ein großes Schild am Laden gibt es nicht, sondern nur ein kleines Hinweisschild an der Klingel. Wenn man jedoch hereingelassen wird, findet man die beste Auswahl an Streetwear vor sich. Limitierte Stücke diverser Kollektionen machen das Firmament zu einem der exklusivsten Läden der Hauptstadt.
Der Civilist Store ist in Mitte – das steht fest. Allerdings weiss nicht mal Google Maps genau wo er ist. (Das heisst was!) Sportswear von angesagten bis frisch startenden Labels findest du hier. Das Interieur ist sehr geil gehalten und obendrauf gibts hier des öfteren auch Ausstellungen. Ach, psst: der Laden ist in der Brunnenstraße 13…
#2.4 Kultur an der Spree Teil 2
Montag, 08. März 2010Das Gebiet um die Rosenthaler Strasse scheint ein Tummelplatz für internationale Street Artists zu sein. Besonders die Galerie Neurotitan bietet internationalen Künstlern die Möglichkeit, der Welt Ihre Kunst zu zeigen. Das komplette Gebäude ist mit Wallpapers, Aufklebern, Tags und Graffitis zugebombt.
Unter anderem süße Hintern gibt es auch in der Bongout Gallery auf der Torstraße. Mehr eine Mischung aus Galerie und Kunsthandlung die sich vor allem auf Siebdrucke und Poster spezialisiert hat. Die beiden Besitzerinnen kommen aus Schweden und Frankreich und zeigen etwas abseitige und düstere Kunst. Ausstellungen u.a. von Antoine Bernhart, Laurent Impeduglia und Miron Zownir fanden hier schon statt.
#2.3 Kultur an der Spree
Dienstag, 23. Februar 2010
Nachdem wir uns in Berlin nun ausgiebig den Bauch vollgeschlagen haben, wird es Zeit die grauen Zellen zu füttern. In einer Stadt, in der Helmut Newtons Akten ausgestellt werden, kannst du ganz schön coole und beeindruckende Ausstellungen erwarten… Die seven star gallery in der Gormannstrasse verspricht “noch ungesehene Fotografien und visuelle Kultur” zu zeigen. Das meiste ist merkwürdig und deshalb selbst inspirierend.

Die Gallerieszene in Mitte ist extrem lebendig und die Ausstellungen bemerkenswert – besonders in Lars Dittrichs uns Sascha Ruby Anemics Pool Gallery, nur einen Steinwurf entfernt von der touristischen Oranienburger Strasse. Die Gallery zeigt einen großen Überblick über junge Künstler mit oft ungewöhnlichen Techniken.
# 2.2 Essen in der Hauptstadt Teil 2
Freitag, 05. Februar 2010
Der zweite Teil der Schlemmerserie Berlin startet wieder mit einem Restaurant in dem es unnachahmliche Burger gibt. Der Burgermeister befindet sich tatsächlich in den Räumen einer ehemaligen öffentlichen Toilette. Der U-Bahnhof Schlesisches Tor ist gewissermaßen der Mittelpunkt eines Kiezes, in dem sich jede Menge coole Clubs und Bars befinden.

Brownie – Eis, Butterkeks – Eis, Snickers – Eis, Oreo – Eis, Milchschnitte – Eis und das beste Mango – Eis der Welt! Schaut euch einfach die Website des Gemelli an und lasst euch quälen wenn Ihr kein Eis Zuhause habt!!!

Ach Gott geil, stilvoll betrinken. Ähnlich wie das pdt in nyc scheint die Bar Lebensstern, im Cafè Einstein Haus, wie geschaffen dafür zu sein. Die Barkeeper sind absolute Nerds und auf klassische Cocktails spezialisiert. Passend zu jedem Drink gibts dann natürlich ne Geschichte!

Der Name ist im Intersoup Konzept. Hier werden die ganze Nacht lang wirklich leckere Suppen angeboten. Im Winter legt jeden Abend ein DJ auf. Im Sommer wird die Lokalfläche auf den Gehsteig erweitert. Frische Cocktails und kaltes Bier gibt es übrigens auch.

Im Molinari & Ko in der Riemannstraße kann man wunderbar draussen sitzen und chillen. Der Laden verkörpert das typisch alte Berlin, da hängen nicht zu viele Szenetypen rum… Die Atmosphäre ist wirklich nett und zum Frühstück stärkt man sich mit verschieden Rührei-Variationen, üppig belegten Riesen-Foccacios und leckeren Tramezzinis.
#2.1 Essen in der Hauptstadt Teil 1
Freitag, 29. Januar 2010Das Berlin nicht nur eine bewegende Vergangenheit hat sollte bekannt sein. Selbst die Gegenwart kann nur schwer Schritt halten mit der brodelnden Stadt an der Spree. Egal ob es um Shopping, Lifestyle oder Food geht. Berlin wächst unaufhaltsam, hat Potenzial ohne Ende. Was weltweit “in” ist, kennt man in Berlin schon. Die ständig zunehmenden Zweitwohnsitze bekannter Promis sind ein gutes Marketing und ein Indiz dafür, dass die deutsche Hauptstadt boomt. Dieser Post ist der erste Teil einer Auswahl an (stylischen) Restaurants und Cafès in denen Ihr euren Gaumen verwöhnen solltet…
Wenn der amerikanische Traum je durch ein Restaurant verkörpert wurde, dann hier im The Bird, Prenzlauer Berg. Bestell deinen Burger blutig oder medium – und glaube der Speisekarte wenn da steht “really hot”! Genieß nach dem (fettigen) Essen auf jeden Fall den Localschnaps, er macht den Abend noch schöner.
Weit entfernt von Nummer 43 Hähnchen nach Szechuan Art, bietet das Chi Sing in der Rosenthaler Strasse 62 echte asiatische Küche und zwar aus der alten vietnamesischen Kaiserstadt Hue. Besonders empfehlenswert ist das Restaurant für Vegetarier. Hier ist fleischlos die Regel, nicht die Ausnahme.
Chi Sing und Chen che sind Geschwister. Die gleichen Leute betreiben diesen Teeladen in der Rosenthaler Strasse. Auch hier gibt es leckeres Essen, hauptsächlich ebenfalls vegetarisch und abseits von der asiatischen Küche die man sonst so kennt. Besonders zu empfehlen sind Drinks mit Zutaten wie Reisvodka. Wer weiss wie der wirkt, kann danach entweder direkt in einen Club oder ins Bett.
Seid darauf vorbereitet 20 Minuten die Auswahl an den Wandkarten zu studieren. Ihr werdet immer wieder was neues finden was vielleicht doch noch besser sein könnte. Die Burritos und Salate im Dolores (Am Falkplatz 5) sind extrem gut, frisch und original kalifornischer Style. Am Ende landet Ihr bei eurem personalisiertem Burrito! Dat geht hier nämlich!!
Kirk
Mittwoch, 11. November 2009
Der Name ist nicht ganz unbekannt. Kirk Douglas, Andre Kirk Agassi oder Kirk Enterprises stehen für Glamour und außergewöhnliche Leistungen. Weniger bekannt ist die Kirk Bar in Kreuzberg. Gut so. Schon die Website verrät, dass hier das Original und nicht die Kopie zählt, Klasse statt Masse Zuhause ist. Kreuzberg, seit Jahren aufstrebend, ist Synonym für das stylische, für das neue Berlin. Alleine der Satz: Wer weiß, was es bedeutet, eine Bar zu haben, in der sein Leben Platz hat, sollte ausreichen um Kirk einen Besuch abzustatten.
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