
Ganz egal ob man Richtung Köln, München oder Hamburg fährt. Mittlerweile gibt es sogar auf der A71 Richtung Erfurt eine Raststätte in der es Segafredo oder Lavazza Caffè gibt. Italien hält Einzug – zumindest original italienischer Espresso tut das. Wer einmal die Brühe aus einem Vollautomaten getrunken hat und dann an einen echten Espresso gerät, der möchte eine eigene Espressomachine besitzen. Der will die Toskana, Mailand und den Ätna Zuhause spüren- und er will das Caffèmachen zelebrieren. Denn für das ideale Vorprodukt für Cappuccino oder Latte Macchiato, muss hart gearbeitet werden. Mahlgrad einstellen, das richtige Wasser, der richtige Druck und die idealen Bohnen. Dieses Zusammenspiel aus Perfektion macht aus einem Espresso fast ein Studienfach. Das Bild zeigt die semiprofessionelle “Barista” von ECM. Eine Maschine die keine Wünche offen lässt. Neben dem Gaumen verwöhnt sie auch das Auge! Wo wird so ein designgeiles Stück gebaut? Glaubt ihr nie: In Heidelberg! Informationen zu einem Barista Event in der Nähe von Würzburg sowie mehr Infos und Bestellmöglichkeiten gibts hier.









