Sagte ich als es hies: “wir gehen jetzt zum Japaner!” Mag keinen rohen Fisch, aber o.k. der wird ja wohl auch Geflügel Teriyaki haben. Das kleine Restaurant in der Gipsstraße 3, Berlin Mitte, ist ladenbautechnisch absolut geschmackvoll eingerichtet. Typisch japanisch: minimalistisch aber gemütlich. Zu empfehlen ist “my best friends roll” – Gemüsetempura, Lachs, KUCHI-Special-Sauce, Sesam, Kresse und QP-Mayo. Mein geschmackliches Highlight an diesem Abend. Wären nicht schon zwei Asahi meine Kehle hinunter geflossen, hätte man Umami vermuten können… Und Sushi, mag ich jetzt!
Archiv für die Kategorie ‘Restaurants’
Ich mag kein Sushi!
Dienstag, 19. April 2011Castello di Vicarello
Donnerstag, 13. Januar 2011Es gibt viele Castelli in der Toscana – aber nur wenige haben soviel Charme, tolle Aussicht und ein umwerfendes Essen wie das Castello di Vicarello in der toskanischen Maremma nahe Cinigiano. Die Zimmer sind landestypisch und mit sehr viel Liebe gestaltet. Genauso liebevoll sind die bodenständigen Besitzer Carlo Baccheschi und seine Frau die Wein selbst anbauen und Wildschweine züchten. (die dann zu leckerer Salami verarbeitet werden) Das Castello di Vicarello ist das perfekte Hideaway für Menschen die Wert auf Ruhe, Stil und unnachahmlichen Genuss legen.
#3.5 Fish & Chips, Tee, schlechtes…
Donnerstag, 16. September 2010…Wetter, schlechtes Essen, Mary “fucking” Poppins – London. Wer schon mal snatch von Guy Richie gesehen hat kennt diese Textpassage vermutlich. Wer nicht, der sollte folgenden Link anschauen um es zu verstehen. snatch on youtube. Zweifelsohne verbindet man London mit Tee, Fisch & Chips und schlechtem Wetter. Das die Metropole an der Themse aber noch einiges mehr zu beiten hat, wissen wir allerdings auch alle. Unsere Städteserie “inside the city” befasst sich in den nächsten Posts mit der britischen Hauptstadt. Den Anfang macht, wie immer, das Essen. Und versprochen, wir empfehlen euch nicht nur Fish & Chips…
Das TARO (Bild oben) ist bekannt für feinste japanische Küche. Trotz hohem Qualitätsstandard gehts im TARO schnell zu. Also der perfekte Laden für die Mittagspause oder für schnellen Genuß! Mr. Taro steht selbst noch hinter dem Herd und serviert auch mit. Er war wohl einer der ersten Japaner die in den 70igern nach London kamen um den Briten japanische Kost vorzusetzen. Es gibt noch eine zweite Filiale in der Old Compton Street. Die oben beschriebene jedoch befindet sich in der Brewer Street 61 und ist das ältere Restaurant.
Definitiv elitärer gehts in der Mount Street zu. Scotts Seafood gehört zu den besten Fischrestaurants der Welt! Etliche Auszeichnungen und Nobelkarossen vor der Tür lassen auch auf die Preise schliessen. Wenn man Glück hat und rechtzeitig reserviert (so ca. 1 Jahr vorher
sitzt man vielleicht neben Cameron…
#3.2 Bo Bun
Mittwoch, 28. Juli 2010Das beste Bun Bo gibts im Pho Song Chen. Das ist doch mal ein Satz! Bun Bo ist ein vietnamesisches Gericht – Rindfleisch auf Reisnudeln und Salat. Und das beste in Paris gibts im Restaurant Pho Song Chen. Dieser Vietnamese befindet sich in einem der ältesten pariser Gebäude und ist nicht nur in der Mittagszeit heillos überfüllt. Ein sehr nettes, kleines Pariser Lokal indem auch die vietnamesischen Suppen, PHO, sehr schmackhaft sind! Maps Link hier.
#3.1 Le foie gras und Froschschenkel?
Mittwoch, 21. Juli 2010
Naja, findet Ihr in Paris garantiert. Bei aller Tradition, zwischendurch aber mal was japanisches ist auch nicht schlecht. Das wohl beste Sushirestaurant in Paris ist das Kaiseki. Hisayuki Takeuchi eröffnete 2007 diesen, zweifelsohne etwas hochpreisigen, Genusstempel. Frische Omakase wird in tollen Bentoformen gereicht, für passionierte Sushifans ein Muss!
Das Einzige was Ihr hier bekommt, sind Steaks – sonst nichts. Braucht man auch nicht. Dieses Lokal ist auch bekannt für den Fleischsaft der Steaks. Also auch ein Kontrastprogramm zur typisch französischen Küche. Dennoch ist das Le relais de l`entrecote sehr typisch, pariserisch eingerichtet. Das Lokal wird von der Tochter Paul Gineste`s geführt.
Wine Tower Bar
Dienstag, 25. Mai 2010Der Name ist Programm – der 13 Meter hohe Weinturm steht mitten im Atrium des Radisson SAS am Flughafen Stansted, London. Die “wine angels”, angestellte Akrobaten, fliegen mithilfe computergesteuerter Seilwinden zu den 4000 gläsernen Weinfächern und kehren mit den gewünschten Flaschen an die rund um den Turm arrangierte Bar zurück. Die europäischen Weinbars präsentieren sich modern, vorallem in den Metropolen rüsten die neuen Trendlokale auf. Urbaner Chic und eine ausgefallene Idee lassen den Gast hier leckere Tropfen sowohl aus der Alten, als auch aus der neuen Welt genießen.
#2.8 Feiern in Amsterdam
Montag, 10. Mai 2010Getreu dem Motto “Fuck Art, let`s dance”, Desmond Brown von Madness prägte diesen Satz, beleuchten wir in den nächsten zwei Posts das Nachtleben der 44. größten Stadt Europas. Im Grunde sind manche Locations so geil das Sie schon fast unter die Rubrik Kunst fallen… Den Anfang macht so eine Location. Das Noorderlicht im Neveritaweg besticht durch seine tolle Architektur. Eine Bar und ein Restaurant inder man stundenlang chillen kann. Bei gutem Wetter wird eine rießige Terrasse geöffnet von der man einen herrlichen Blick auf den Hafen hat. (Link zur Location)
Zwischen zwei großen Cafès an der Rembrantplein ist eine kleine, schwarze Tür. Durch diese Tür kommt man ins Studio 80, ein relativ neuer Club in dem vorzugsweie techno, electro und minimal aufgelegt wird. Bekannt ist das Studio 80 auch als Ausrichtungsort für die M.U.L.T.I.S.E.X, die wohl bekannteste und größte Gay Club Night Amsterdams. (Link zur Location)
Ein kurzer Stop in der drittgrößten Stadt…
Freitag, 30. April 2010…Deutschlands. Nicht Chinas! Denn dann würde ich über Chengdu schreiben. Kennt keine Sau, hat aber 11 Mio. Einwohner. München dagegen “nur” 1,3 Mio. Egal, leckeres Essen gibt es zweifelsohne in beiden Städten. Bei einem Zwischenstopp in München sind mir allerdings besonders zwei Lokale aufgefallen. Einmal das Cosmogrill. Liegt in der Maximilianstrasse, der Eingang ist allerdings auf der Rückseite. Mega leckere Burger in stylischer Umgebung. Für den Mittagssnack würde ich sagen die perfekte Location mitten in München.
Ein weitaus exklusiveres Restaurant, ebenfalls in der Maximilianstrasse, ist das Brenner. Hier gibt es, wie es der Name schon sagt, Grillgut das auf zwei großen, inmitten der Location stehenden, Grills zubereitet wird. Hier gibts aber auch sehr leckere Pasta und gute Weine. Besonders zu empfehlen ist die Salsicciaantipasti. Mehr Tipps zu München gefällig? Email bitte hier.
#2.7 Amsterdam kulinarisch – 2. Teil
Montag, 26. April 2010Man weiß gar nicht wo man anfangen soll. Über geile Restaurants, Bars, Kneipen und Erlebnisgastronomie bis hin zu wirklich ausgefallenen Konzepten – Amsterdam hat wirklich alles zu bieten.
Eines dieser ausgefallenen Konzepte nennt sich Minibar und befindet sich in der Prinsengracht 478. Es ist eine neue Art Bar, es gibt keinen Service, man bedient sich selbst. Ein netter Concierge gibt euch am Eingang einen Schlüssel mit dem Ihr dann an einen der 45 Kühlschränke ran könnt. Drin sind Klassiker wie Bier, Wein und Spirituosen aber auch was zum Knabbern und kleine Überraschungen befinden sich in ihnen.
Wenn Ihr in der Nähe des Westerpaks unterwegs seid und eine kleine Auszeit einlegen wollt, solltet Ihr in der Espressofabriek vorbeischauen. Amorphe, stylische Location in der wirklich verdammt leckere Caffèspezialitäten serviert werden. Woran das liegt? Sicherlich trägt die abnormal geile, für caffèfreaks augenreibende Mirage von Kees van der Westen dazu bei.
#2.6 Amsterdam
Montag, 19. April 2010
Nachdem die erste “Cityserie” mit Berlin den Anfang machte, gehen wir nun gedanklich 656 km in den Westen um uns die niederländische Hauptstadt Amsterdam anzusehen. Kurz ein paar demographische Fakten: 758000 Einwohner, 219 km² groß, ca. 700 Jahre alt und 1539 Brücken die die Grachten überqueren… so, das muss langen. Was Amsterdam aktuell zu bieten hat zeigt die ab heute startende Serie. Wie immer werdet ihr einkaufstechnisch, kulturtechnisch als auch kulinarisch verwöhnt. Wie bereits in der deutschen Hauptstadt beginnen wir auch hier mit den kulinarischen Besonderheiten. Die Vielfalt ist enorm, deswegen werden wir dieses Thema in mehreren Posts beleuchten… Veel plezier!
Den Anfang macht ein sehr stylisches aber auch nicht ganz günstiges Lokal. Im Momo kann sowohl diniert als auch ordentlich gefeiert werden. Auf der Karte befinden sich sehr ausgefallene Weine aus der neuen als auch aus der alten Welt. Reservierung macht Sinn, falls du nur zum feiern ins Momo gehst solltest du auf jeden Fall auf deine Kleidung achten. Hier findest du hin: momo, amsterdam












